Wichtig ist vielen Tradern die Tatsache, dass der Anbieter aufgrund seiner geografischen Verortung in der Europäischen Union unter anderem an die MiFID-Vorgaben der EU gebunden ist. Darüber hinaus erfolgt eine Regulierung durch die zyprische Finanzaufsicht CySEC sowie durch ASIC (Australia) and FSB (Südafrika). Die Behörde ist aber nicht die einzige, die sich beim 2008 gegründeten Forex-Broker um die Belange der Trader in Sachen Seriosität kümmert, wie unsere Markets.com Erfahrungen bezüglich des unter anderem über den Link webtrader.markets.com erreichbaren Anbieters zeigen.

Die wichtigsten 5 Pluspunkte im Markets.com Review:

  • Handelskonten gibt es bereits ab einer Mindesteinzahlung von nur 100 Euro
  • neben Meta Trader 4 auch Handel per MT5, Mobil-Plattform und Zulu Trade möglich
  • Sitz auf Zypern sorgt für CySEC-Regulierung, zudem etliche weitere Regulierungen
  • Trader können in automatisierter Weise Handel mit Forex-Produkten betreiben
  • vollständig deutscher Support per Chat, E-Mail und Hotline

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Mehr staatlich regulierte Sicherheit ist bei Forex-Brokern nicht möglich

Wenn es einen beeindruckenden Aspekt gibt, der gegen einen Markets.com Betrug spricht, dann ist mit Sicherheit zum einen der zyprische Einlagensicherungsfonds, an den der Forex- und CFD-Broker gebunden ist. Auf diese Weise sind Kundengelder jeweils in einer Höhe von maximal 20.000 Euro geschützt. Außerdem zeigt der Markets.com Test, dass der Anbieter nicht nur in seiner Heimat Zypern vertreten ist. Insgesamt betreut der Broker seine Kundschaft in über 20 Ländern weltweit. Dazu gehört ein Kundenservice, der in mehr als 20 Sprachen angeboten wird.

Markets.com Erfahrungsbericht von Optionenhandeln.org

Die Webseite von Markets.com

Markets.com: Mehrere Aufsichtsbehörden kontrollieren den Broker

Und es kommt noch besser: Reguliert wird das Portal nicht nur durch die Finanzaufsichtsbehörde Zyperns, sondern auch durch die Financial Services Board (FSB) in Südafrika und ASIC (Australia). Zugute kommt Händlern in unserer Markets.com Erfahrung weiterhin die langjährige Erfahrung der Safecap Investments Ltd., die hinter dem Forex-Broker steht.
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Lassen Sie den Broker automatisch in Ihrem Sinne handeln

Eines der Ergebnisse des weitreichenden Engagements ist unter anderem, dass Markets.com seriös vorgeht bei Produktgestaltung und dass die Betreiber sehr genau wissen, worauf die eigenen Kunden im Einzelnen Wert legen. Das zeigt sich zum Beispiel an der Auswahl an Handelsplattformen fürs Traden über das Portal. Der bekannte Meta Trader 4 ist mittlerweile zum Standard der Branche der Forex-Broker geworden. Ergänzend aber haben Nutzer die Möglichkeit, sich für den noch recht jungen Meta Trader 5 (MT5) zu entscheiden.

Nicht minder interessant ist die Plattform Zulu Trader. Herausstechend ist zudem die Chance, den Markets.com Auto Trader zu nutzen. In Anspruch nehmen Händler last but not least auch den „Meta Trader Mobile“, falls sie den Handel von unterwegs bevorzugen. In den Markets.com Erfahrungen ist dies immer öfter der Fall – sowohl bei Anfänger wie Profi-Tradern, die ein hohes Maß an Ortsunabhängigkeit zu schätzen wissen. Fragt man sich, wie der Handel mit Markets.com seriös ermöglicht wird, gibt es weitere erwähnenswerten Aspekte. Unter anderen die engen Spreads (1,7 Pips bei den Währungspaaren EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und vielen weiteren). So ergibt sich ein positiver Gesamteindruck in den Erfahrungen mit Markets.com.

Weiter geht es im Markets.com Test mit der guten Auswahl handelbarer Basiswerte (neben Devisenpaaren können Händler auf CFDs, Rohstoffe, Anleihen und andere Produkte setzen) und den vielfältigen Extra-Funktionen für Orders über die unterschiedlichen Handelsplattformen. Dazu gehören Limits, Order-Eingrenzungen, die Funktion „Stop-Loss und andere Features). Über 50 Währungspaare können gehandelt werden, es fallen keine Kommissionen an. Der maximale Hebel liegt bei 1:200 für Forex, bei 20:1 für Aktien und bei 100:1 bei führenden Indizes. Wer nicht gleich ein hohes Verlustrisiko eingehen möchte, kann mit dem Handel über das kostenlose Demokonto beginnen.

Markets.com Demokonto

Das Markets.com Demokonto

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Drei Konto-Modelle können für Trader infrage kommen

Denkbar einfach beim Thema „ist Markets.com seriös?“ erfolgt die Eröffnung eines Händlerkontos. Selbstverständlich sind modernste Sicherheitsstandards im Interesse der Anleger, die dem Broker den Vorzug geben möchten. Alle Personendaten werden sicher aufbewahrt und nur nach vorheriger Zustimmung der Kundschaft an Partner des Portals weitergegeben. Mitteilen müssen Neukunden, wie es um das eigene Einkommen und das Vermögen insgesamt steht. Neben Euro und US-Dollar können Ein- und Auszahlungen in einigen weiteren Währungen erfolgen.

Bei den Zahlungsmethoden stehen Banküberweisungen, Kreditkarten und Dienstleister wie Neteller und MoeyBookers zur Wahl. Mit nur 100 Euro zeigt sich in Markets.com Erfahrungen eine geringe Anforderung an Trader für das so genannte Mini-Konto. Alternativ gibt es das Konto in der Version „Standard“ (ab einer Einzahlungssumme in Höhe von 2.500 Euro) oder das VIP-Konto. Letzteres gibt es jedoch erst ab einer Summe von 10.000 Euro. Dafür aber winken etliche reizvolle Sonderleistungen wie Experten-Analysen und weitere Tools.

Einen Bonus bietet der Broker weder für Neu- noch für Bestandskunden an, doch wer nicht auf ein derartiges Angebot verzichten möchte, kann sich das Angebot von AvaTrade ansehen.
Der Markets.com Video-Testbericht. Jetzt anschauen! (© optionenhandeln.org)

Handeln lernen – so werden Tradern alle Betrugs-Sorgen genommen

Dass Markets.com seriös vorgeht bei der Gestaltung der Handelsarten, Gebühren und anderer Aspekte, zeigt sich nicht nur an der Regulierung durch etliche verschiedene Finanzaufsichten. Da es sich um einen typischen Market Maker handelt, können Trader sehr schnell und zuverlässig agieren. Auch und gerade wegen der guten Lern-Inhalte, die der Forex-Broker der Kundschaft als Ergänzung zum Demo-Konto an die Hand gibt. Ein durchaus als optimal zu bezeichnender Datenschutz und der sehr weit gefächerte Spielraum beim Handel sorgen für die Flexibilität, die sich Trader von Anfang an von ihrem Forex-Broker wünschen. In den Markets.com Erfahrungen vieler Stammkunden spiegelt sich wider, wie zuverlässig der Anbieter ans Werk geht.

Faire Spreads (vor allem bei den gefragtesten Währungspaaren, den so genannten „Majors“) und die individuellen Wahlmöglichkeiten bei den Handelsplattformen erweisen sich im Markets.com Vergleich als wichtiges Signal dafür, dass der Broker in den Bereichen Forex und CFD aus gutem Grund zur ersten Riege gehört. Von einem etwaigen Markets.com Betrug jedenfalls nehmen Tester und Anleger meist schnell Abstand. In den vergangenen Jahren hat der Anbieter erkannt, was Kunden wichtig ist und was das Zünglein an der Waage ist bei der Entscheidung für oder gegen einen Broker und Einfluss auf den eigenen Trading-Erfolg haben kann.

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Die Handelsgüter

Markets.com ist ein klassischer CFD- und Forexbroker. Er bietet diese Handelsgüter als Basiswerte:

  • Devisen,
  • Aktien,
  • Indizes,
  • ETF,
  • Rohstoffe.

Devisen

Forex, das ist ein anders Wort für Foreign Exchange, also den Devisenhandel. Gehandelt wird dabei streng genommen nicht eine Währung, sondern ein Währungspaar, beispielsweise der Euro in Relation zum US-Dollar. Geschrieben wird das meist als Abkürzung, also beispielsweise EUR/USD, wobei die ersten drei Buchstaben die Basiswährung anzeigen.

Wer das Währungspaar EUR/USD kauft, der kauft also Euro und verkauft US-Dollar. Natürlich lässt sich auch das umgekehrte Geschäft tätigen und das Währungspaar verkaufen, womit man Euro verkauft und US-Dollar kauft.

Der Forex-Handel bei einem Broker wie Markets.com hat gegenüber dem Kauf von Schuldverschreibungen in ausländischer Währung ein paar Vor- und ein paar Nachteile.

Wer beispielsweise auf einen steigenden russischen Rubel setzt und deshalb Rubel-Anleihen kauft, der kann dafür Zinsen erhalten. Im Fall des Rubel und auch bei vielen anderen Währungen liegen diese sogar meist deutlich über den Zinsen im Euroraum. Dagegen legen die Geschäftsbedingungen von Markets.com fest: „Sie akzeptieren hiermit, dass Sie auf Ihr Kontosaldo keine Zinsen erhalten.“

Markets.com Devisenhandel

Bei Markets.com auch mit Devisen handeln

Dieser Verzicht auf Zinsen ist der Hauptnachteil von Forex-Brokern wie Markets.com. Vor allem kurzfristig orientierte Trader haben aber auch ein paar Vorteile, nämlich:

  • höhere Gewinnchancen durch einen Hebel,
  • große Auswahl an Devisen,
  • Spekulieren auch gegen Fremdwährungen möglich,
  • geringere Kosten, vor allem bei kleineren Positionen.

Der Hebel erlaubt es, mit dem investierten Geld ein Vielfaches zu handeln. Ein Hebel von 100 bedeutet, dass mit einem Euro die gleichen Gewinne und Verluste erzielt werden, wie sonst mit 100,- Euro. Der Hebel ergibt sich daraus, dass nur ein Teil des Wertes einer Position hinterlegt werden muss („Margin“). Wer Devisen im Wert von 100.000,- Euro kauft, muss nur 1.000,- Euro einzahlen. Bei Markets.com liegt der Hebel für Devisen bei maximal 200.

Der Hebel von 200 gilt für alle wichtigen Währungspaare und auch für die „zweite Reihe“, beispielsweise das Paar JPY/AUD, also japanische Yen zu australischen Dollar.

Markets.com brasilianische Real

Nicht nur die großen Währungspaare wie EUR/USD finden sich bei Markets.com. Auch der brasilianische Real lässt sich handeln, beispielsweise in Relation zum US-Dollar

Die Auswahl an Währungspaaren bei Markets.com ist groß. Insgesamt werden 50 Paare angeboten, die meisten davon mit einem Hebel von 200. Nur bei wenigen ist er deutlich niedriger, seltener gehandelte Währungspaare wie USD/BRL (US-Dollar zu brasilianischem Real) bieten meist einen Hebel von 50, einige wenige wie USD/RUB (US-Dollar zu russischem Rubel) nur einen von 25.

Wer eine Fremdwährungsanleihe kauft, kann damit darauf spekulieren, dass diese sich besser als der Euro entwickelt. Das ist aber nur bei wenigen Währungen der Fall, denn in vielen Währungsräumen ist die Inflation deutlich höher, was meist mit einer Abwertung der Währung einher geht.

Bei Markets.com lässt sich dagegen bei allen Währungspaaren wahlweise auf die eine oder die andere Währung setzen. Mit dem Währungspaar EUR/INR kann also sowohl auf eine gegenüber dem Euro steigende als auch auf eine fallende indische Rupie spekuliert werden.

Das Ganze ist zu vergleichsweise moderaten Kosten möglich. Wer Währungen nur wenige Stunden halten will, der zahlt meist deutlich weniger. Wer dagegen langfristig orientiert ist, sollte lieber zu Fremdwährungsanleihen greifen, denn für das Halten von Positionen über Nacht fallen Gebühren an.

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Aktien, ETFs und Indizes

Markets.com ist ein CFD- und Forex-Broker. Wer hier Aktien, ETFs oder Indizes kauft, der tut das nicht in Form einer Aktie oder eines Fonds, sondern erwirbt ein Differenzkontrakt (CFD). Das bedeutet, er profitiert von Kursveränderungen, erhält aber keine Dividenden und hat kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Markets.com Aktien

Wenn Markets.com in der Navigationsleiste Aktien und ETFs aufführt, dann sind damit Differenzkontrakte (CFDs) auf diese Handelsgüter gemeint.

Diese Art der Spekulation eignet sich vor allem für kurzfristige Anleger, die hier fast 2.000 Werte mit einem Hebel von bis zu 100 handeln können. Auch hier gilt, dass langfristig orientierte Investoren lieber zu einem klassischen Aktiendepot greifen sollten, weil für Zusatzgebühren anfallen, wenn die Papiere über Nacht gehalten werden.

Bonds und Rohstoffe

Auch Anleihen und Rohstoffe können bei bei Markets.com gehandelt werden – und das mit einem Hebel von maximal 100. Insgesamt werden 15 Rohstoffe angeboten. Bei den Bonds ist die Auswahl etwas kleiner, hier kann auf steigende oder fallende Kurse von Staatsanleihen spekuliert werden.

Die Software

Markets.com bietet den beliebten MetaTrader 4 (MT4) zum kostenlosen Download an. Die Software gehört zu den beliebtesten Programmen für den Devisenhandel und wird auch von professionellen Händlern genutzt.

Wem der Download zu aufwendig ist oder wer ein Betriebssystem nutzt, für das die Software nicht zur Verfügung steht, der hat die Wahl zwischen dem selbst entwickelten Markets WebTrader und dem bekannten Webtrader von Sirix, den auch andere Broker nutzen.

Markets.com MetaTrader 4

Der MetaTrader 4 ist nach wie vor eines der beliebtesten Programme für den Devisen- und CFD-Handel.

Natürlich ist Markets.com mittlerweile auch mobil. Für Android und iOS bietet der Broker eine App, Nutzer anderer Betriebssysteme wie Windows Phone oder Blackberry O S können über den Markets Web Trader auch mobil handeln.

Hintergrund: Die Safecap Ltd.

Muttergesellschaft von Markets.com ist die Safecap Limited, die ebenfalls auf Zypern beheimatet ist. Markets.com ist die einzige größere Marke des Unternehmens, das in der Hauptstadt Nikosia seinen Sitz hat, genau genommen im Stadtteil Strovolos, in dem auch die Zentralbank residiert.

Die Safecap Limited ist wiederum eine Tochter der britischen Playtech PLC, die an der Londoner Börse notiert ist.

Engagement und Sponsoring

Seit 2014 ist Markets.com Sponsor des FC Arsenal. Auf dem Trikot kann man den Namen nicht sehen, denn Hauptsponsor ist eine Fluglinie. Doch Kunden von Markets.com können ein VIP-Paket gewinnen, zu dem neben Eintrittskarten für ein Spiel der Mannschaft des deutschen Nationalspielers Mesut Özil auch die Übernachtung, der Flug und Werbegeschenke gehören.

Markets.com Partnerschaft

Markets.com ist Partner des Fußballvereins Arsenal London.

Andere größere Kooperationen geht Marktes.com nicht ein. Der Broker konzentriert seine Kräfte weitgehend auf die Partnerschaft mit dem englischen Premier League Club. Auch beim sozialen Engagement hält sich das Unternehmen zurück.

Fazit

Ein seriöser CFD- und Forex-Broker aus Zypern. Überzeugend sind vor allem die große Auswahl an Handelsgütern und der 24-Stunden-Support. Außerdem bietet der Broker die beliebte Handelssoftware Metatrader 4 (MT4) zum kostenlosen Download an. Dem ein oder anderen Trader mag allerdings missfallen, dass es sich bei Markets.com um einen klassischen Marketmaker handelt. Wer Interesse an einem Konto bei dem Broker hat, kann das Unternehmen auch mit dem kostenlosen und unverbindlichen Demokonto zunächst ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln.

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